Bar- und Kneipen-Musik per Genre.
Du betreibst eine Bar, eine Kneipe oder eine Gastronomie und möchtest den ganzen Abend Musik laufen lassen, die zu deinem Stil passt – ohne dauerhaft am Handy zu sitzen und ohne Schlager-Wünsche abzuwehren. Juqed Go macht das jetzt mit Genre-Wahl als Fundament: Ein oder mehrere Genres bestimmen, was der Auto-DJ spielt – Songwünsche von Gästen bleiben möglich, aber sind nur noch Akzente, nicht mehr der Motor.
Der ganze Abend in deinem Stil – ohne dass du dauernd ran musst.
Die typische Situation: Du machst eine Bar auf, die einen klaren Charakter hat – Indie-Kneipe, Cocktail-Bar mit Lounge-Vibe, Wohnzimmer-Café mit 70er-Soul. Spotify-Pflicht-Playlists klingen immer gleich und langweilen nach einer Woche. Eigene Playlists pflegen kostet jede Woche Zeit. Und wenn du Gäste-Wünsche zulässt, wird es schnell beliebig: Plötzlich läuft „Atemlos" zwischen Bonobo und Jamiroquai.
Juqed Go dreht das jetzt um. Du wählst beim Eventstart ein oder mehrere Genres („Soul", „Indie", „Jazz") – und der Auto-DJ baut daraus den ganzen Abend ein endloses, abwechslungsreiches Set aus dem Apple-Music-Katalog. Songwünsche von Gästen sind weiterhin möglich, landen aber nur dann auf der Queue, wenn ein paar Gäste dafür voten. Dein Stil bleibt der Rahmen, die Gäste setzen Akzente.
Juqed Go.
Für dieses Szenario ist Juqed Go gebaut. Ein iPad an der Theke, Apple-Music-Abo dahinter, Genre-Wahl beim Eventstart – fertig. Kein Mac, kein lokales WLAN, keine kuratierte Sammlung nötig.
Das iPad ist die ideale Musikzentrale im Lokal: hinter der Theke aufgestellt, per Bluetooth oder AirPlay an die PA-Anlage, Apple-Music-Abo läuft direkt darauf. Genre-Wahl am Anfang der Schicht, Auto-DJ übernimmt den Rest. Gäste scannen den QR-Code am Aufsteller und voten oder schlagen Songs vor – mehr Akzent als Steuerung.
- Genre-Modus: ein oder mehrere Genres als Cold-Start-Seed, Auto-DJ läuft den ganzen Abend stilkonform
- Voller Apple-Music-Katalog – breit, frisch, kein Playlist-Pflege-Aufwand
- Blacklist filtert unerwünschte Songs/Künstler – Gäste sehen sie gar nicht erst
- Gäste-Wünsche optional zuschaltbar – Akzente statt Steuerung
- Funktioniert auch im Außenbereich – Mobilfunk reicht, kein WLAN bis in den Biergarten nötig
- Druckbarer QR-Code als A4-Aufsteller – einmal eingerichtet, dauerhaft im Einsatz
- Für den Dauerbetrieb: mit Juqed Gold werden Events unbegrenzt gültig, QR-Codes bleiben dauerhaft aktiv und kuratierte Playlists kommen saisonal dazu
Wenn du eine umfangreiche eigene Musiksammlung hast und diese als Grundstock einsetzen willst, ist Juqed (Mac) eine Alternative. Voraussetzung: ein Mac läuft eh hinter der Theke (Kassensystem, Reservierungen), und alle Gäste-Geräte sind im gleichen lokalen WLAN.
- Eigene kuratierte Sammlung kombinierbar mit Apple Music
- Crossfade und BPM-Matching
- Lokales WLAN zwischen Mac und Gästen erforderlich
So setzt du es auf.
iPad als Musikzentrale
iPad hinter der Theke aufstellen, per Bluetooth, AirPlay oder Klinke an die PA-Anlage. Juqed Go installieren, Apple Music verbinden. Lautstärke am iPad einmal sauber einstellen.
Genre wählen
Beim Eventstart das Cold-Start-Seed-Genre setzen – ein Genre oder mehrere kombiniert („Indie + Soul + Funk"). Auto-DJ baut daraus den ganzen Abend ein passendes Set, ohne dass jemand eingreifen muss.
QR-Code-Aufsteller verteilen
Über „QR-Code drucken" eine A4-PDF erzeugen, ausdrucken, einlaminieren. Drei Aufsteller im Lokal – Theke, Eingang, Stehtisch. Mit kurzem Hinweis: „Songwunsch? Scannen – die Mehrheit entscheidet."
Dein Stil ist der Rahmen.
Mit dem Genre-Modus dreht Juqed Go die Rolle der Gäste-Wünsche um. Bisher waren sie der Motor – jetzt sind sie nur noch Akzente in einem stilkonsistenten Auto-DJ-Set.
- Ein oder mehrere„Indie" alleine oder „Indie + Soul + Jazz" zusammen. Auto-DJ kombiniert frei und vermeidet Wiederholungen.
- Auto-DJ-HauptquelleSolange Gäste nicht aktiv voten, läuft der Auto-DJ durchgehend im gewählten Genre – kein Eingreifen nötig.
- Wünsche als AkzentSongwünsche der Gäste landen in der Queue, müssen aber durch Votes ihrer Mitgäste „überleben". Was nicht gewollt ist, verschwindet wieder.
- Tageszeit-WechselNachmittag „Lounge / Bossa", abends „Funk / Soul", spät „90er-Hip-Hop". Genre einfach pro Schicht umstellen.
- Bias-Schutz„Ignore Self": Auto-DJ-Vorschläge zählen nicht in die Geschmacksanalyse rein – das Set bleibt im gewählten Genre, statt langsam zu kippen.
- Doppel-SchutzKein Track wird in derselben Session zweimal vom Auto-DJ vorgeschlagen.
Worauf du achten solltest.
- iPad am StromIm Dauerbetrieb das iPad am Ladekabel betreiben. Apple Music streamt, Bluetooth läuft, Akku ist sonst nach einer Schicht leer.
- Blacklist„Schlager", „Helene Fischer", „Wonderwall" – einmal eintragen, taucht in der Suche der Gäste nicht mehr auf. Keine peinliche Ablehnung nötig.
- Cooldown 15 MinSo verhindert ihr, dass derselbe Gast einen Song minütlich neu vorschlägt – auch nicht „aus Versehen, weil grad nicht voll".
- Touch-IDAdmin-Bereich per Touch-ID schützen – kein Gast kann mal eben das Event beenden oder das Genre umstellen.
- Genre-TemplatesNotiere dir vier, fünf passende Genre-Kombinationen für unterschiedliche Stimmungen – „Sonntagsbrunch", „Donnerstag-Afterwork", „Samstag-Spätschicht".
- Voting flexibelAn stillen Abenden Voting ausschalten und nur Auto-DJ laufen lassen. An vollen Abenden mit motivierter Gruppe Voting aktivieren – die Mischung passt sich an.
- QR-Code dezentWer den Code sieht, fragt sich, was es ist. Aufsteller dezent, mit klarem Hinweis – damit nicht Halb-Betrunkene anfangen, willkürlich rumzuvoten.
- GEMA & LizenzenJuqed ist nur die Software – GEMA-Pflichten und die Frage, ob du Apple Music gewerblich nutzen darfst, hängen vom Inhalt und der Veranstaltungsart ab. Das musst du wie bei jeder anderen Beschallung selbst klären.
Häufige Fragen aus der Gastronomie.
Was bringt mir der Genre-Modus konkret?
Statt jede Woche eine neue Playlist zu bauen oder dauerhaft eine Spotify-Pflicht-Playlist laufen zu lassen, definierst du einmal dein „Lokal-Genre" – z. B. „Indie + Soul". Auto-DJ baut daraus den ganzen Abend ein abwechslungsreiches Set aus dem Apple-Music-Katalog. Stilkonsistent, aber nicht repetitiv.
Können Gäste trotzdem Songs wünschen?
Ja – das bleibt möglich, ist aber nicht mehr der Fokus. Gäste scannen den QR-Code und schlagen Songs vor. Die Vorschläge müssen aber durch Votes ihrer Mitgäste „überleben". Niemand kann den Abend allein dominieren, und der Auto-DJ läuft als verlässlicher Hintergrund weiter.
Brauche ich ein gemeinsames WLAN für die Gäste?
Nein. Juqed Go funktioniert über Mobilfunk – sowohl beim Host (iPad) als auch bei den Gästen. Das ist gerade für Außenbereiche, Biergärten oder Lokale mit schwachem WLAN ein großer Vorteil.
Was kostet Juqed Go im Dauerbetrieb?
Juqed Go selbst hat ein einmaliges Modell – siehe Download-Seite. Dazu kommt das Apple-Music-Abo für die Musik selbst. Versteckte Kosten pro Stunde Wiedergabe gibt es nicht. Optional kannst du Juqed Gold dazuschalten – das Premium-Abo für den Dauerbetrieb mit unbegrenzten Events, dauerhaft gültigen QR-Codes und kuratierten Playlists.
Wie verhindere ich, dass Gäste „Atemlos" zum 200. Mal wünschen?
Blacklist – ein Wort genügt. „Helene Fischer" oder „Schlager" einmal eintragen, und die Suche blendet alles entsprechende für Gäste aus. Sie sehen das Lied gar nicht erst, also entsteht keine peinliche Ablehnung.
Können Gäste die Lautstärke ändern?
Nein. Lautstärke bleibt beim Host (iPad). Gäste sehen, was läuft, und voten – aber Lautstärke und Wiedergabe-Reihenfolge bleiben bei dir.
Was ist mit GEMA und gewerblicher Nutzung?
Juqed ist nur die Software. GEMA-Pflichten richten sich nach den abgespielten Inhalten und der Veranstaltungsart. Für gewerbliche Beschallung musst du die übliche GEMA-Anmeldung sowie die Lizenzbedingungen deines Streaming-Anbieters (Apple Music) beachten – das gilt auch ohne Juqed.
Dein Stil als Rahmen,
Gäste setzen die Akzente.
Juqed Go gibt's im App Store. iPad an die PA-Anlage, Genre wählen, QR-Code drucken – und dein Lokal hat den ganzen Abend stilsichere Musik.